rdioMit Rdio startet ein weiterer Musik-Flatrate Anbieter in Deutschland. Der Streaming Dienst lässt sich über den Browser und Smartphones abrufen, dabei werden Android, iPhone’s, Windows Phones und Blackberrys unterstützt.

Parallel zu dem Streaming Dienst sind soziale Funktionen integriert, so kann man sich ein eigenes Profil mit Lieblingslisten von Songs anlegen und man sieht was sich die eigenen Freunde im Moment so anhören. Ein tolles Feature ist das gemeinsame Anlegen von Playlisten. So kann man mit Freunden und bekannten interessante Playlists konzipieren und auf Facebook oder Twitter sharen.

Von Coldplay über Draft Punk bis hin zu Rihanna sind viele interessante Künstler auf Rdio vertreten. EMI Music, Sony Music Entertainment, Universal Music Group und die Warner Music Group sind mit an Bord. Der Dienst kann 7-Tage lang kostenlos getestet werden. Zum Abspielen auf einem mobilen Gerät ist keine Internetverbindung erforderlich. Das heißt, die Musik kann auch unterwegs problemlos angehört werden. Nach der Testphase kostet Rdio 4,99€ pro Monat.

Hinter Rdio steckt Janus Friis und Niklas Zennstrom die bereits bei Kazaa und Skype mitgemischt haben. Außerdem hat Rdio in einigen Tests Spotify hinter sich gelassen. Ein durchaus kompetenter Player am Musik Flatrate Markt der den Konkurrenten Napster, MusicMonster und Zaoza kräftig einheizen dürfte.